Gefäß-Vorsorge

Sanfte Untersuchung ohne Schmerzen

Vorsorge statt Verdrängung-
Nutzen Sie unsere Präventionsdiagnostik!

Angiographie der Gefäße

Angiographie der Gefäße

Die Gefäße des menschlichen Körpers, die uns über das Blut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, können durch verschiedene Störungen in ihrer Funktion beinträchtig werden. Ablagerungen und Verkalkungen in den Gefäßwänden können zu oftmals lebensbedrohlichen Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen, die in vielen Fällen ohne Vorwarnung auftreten. Zur sicheren Früherkennung möglicher Gefährdungen stehen uns mit der MRT– und CT-Angiographie zwei sanfte wie aussagestarke Alternativverfahren zur invasiven Katheterangiographie zur Verfügung. Die MRT–Angiographie ermöglicht die Untersuchung nahezu sämtlicher Gefäße auf Ablagerungen, Verengungen sowie die Aneurysmen genannten Aussackungen. Die CT-Angiographie wird eingesetzt, wenn eine Untersuchung mit dem MRT nicht möglich ist, weil der Patient z.B. einen Herzschrittmacher trägt.

Das sollten Sie noch wissen:

Ein weiterer Vorteil der CT ist die kurze Untersuchungsdauer, so dass auch nervöse und/oder unter Platzangst leidende Patienten ohne Probleme untersucht werden können.
Bei der CT-Untersuchung wird ein jodhaltiges Kontrastmittel injiziert. Daher sollten Sie uns vorab über vorliegende Allergien, Nierenfunktionsstörungen oder eine Schilddrüsenüberfunktion informieren.

Zur Untersuchung der verschiedenen Gefäße und ihrer Erkrankungen werden unterschiedliche Verfahren der Angiographie eingesetzt. Die diagnostische Bildgebung umfasst den Ulraschall, das konventionelle, digitale Röntgen und vor allem die MRT sowie die CT. Man unterscheidet die Darstellung der Arterien (Arteriographie), die der Venen (Phlebographie) sowie Lymphgefäß-Untersuchungen (Lymphographie).

Zumeist wird eine Gefäßdarstellung beim Verdacht auf Stenosen oder Thrombosen notwendig. Oft durchgeführte Diagnosen betreffen die Herzkranzgefäß-Angiographie, die Visualisierung der Hirndurchblutung oder der Beinarterien. Auch andere krankhafte Veränderungen wie Aneurysmen, Tumore, Gefäßverletzungen werden radiologisch und oft mit Hilfe der MRT abgeklärt.
Außer grundsätzlichen Aussagen zur Prävention von lebensbedrohlichen Krankheiten wie z.B. Infarkt oder Schlaganfall ist die radiologische Diagnostik besonders in Fällen von tiefen Thrombosen der Beinvenen relevant. Ebenso von Bedeutung ist der Einsatz der bildgebenden Verfahren bei der regelmäßigen Beobachtung chronisch verlaufender Erkrankungen.

Zur Klärung von Fragestellungen nach Durchblutungsstörungen empfiehlt sich als Maßnahme der Früherkennung das Gefäß-Screening mit der MRT. Besonders für die jeweiligen Risikopatienten der verschiedenen Erkrankungsformen, wie z.B. Raucher, Diabetiker oder Menschen mit der sogenannten APC-Resistenz bietet das Sreening der Gefäße eine wichtige Unterstützung bei der rechtzeitigen Erkennung drohender Gesundheitsgefahren.