Brustkrebsfrüherkennung

Digitale Mammographie gibt Ihnen Sicherheit!

Vorsorge statt Verdrängung-
Nutzen Sie unsere Präventionsdiagnostik!

Tomosynthese ermöglicht Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln

Tomosynthese ermöglicht Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln

Der Brustkrebs gehört bei Frauen zu den häufigsten Krebsarten. Wie andere Tumorerkrankungen entwickelt sich auch der Brustkrebs im Frühstadium unauffällig und ohne Schmerzen oder andere körperliche Beeinträchtigungen. Umso wichtiger ist, außer der selbst durchzuführenden Tastkontrolle, die regelmäßige radiologische Vorsorgediagnose. Hier gilt heute die digitale Mammographie als sehr zuverlässiges Verfahren, um gut- wie bösartige Erkrankungen der Brustdrüse zu erkennen, bzw. zu unterscheiden. Entscheidender Vorteil ist, dass mit der Mammographie Brustkrebs schon in einem Stadium nachgewiesen werden kann, in dem er noch keinerlei durch einen Tastbefund wahrzunehmende Symptome aufweist. Hierzu werden jeweils zwei Aufnahmen beider Brüste mit einem Untersuchungsgerät ermittelt, dessen Röntgenröhre eine spezielle „weiche“ Strahlung aussendet.

Das sollten Sie noch wissen:

Ab dem 40. Lebensjahr sollten Sie einmal innerhalb von zwei Jahren eine Mammographie vornehmen lassen. Die Selbstuntersuchung sollte, unabhängig vom Alter, alle zwei Monate, nach der Periode durchgeführt werden.
Die für eine Mammographie erforderliche Strahlendosis konnte im Zuge des technischen Fortschritts kontinuierlich abgesenkt werden und liegt gegenwärtig beim 20. Teil der noch in den 1960er Jahren eingesetzten Menge.
Da uns ein volldigitales Mammographiegerät zur Verfügung steht, ist die Aufnahme bereits nach wenigen Sekunden auf dem Monitor sichtbar und kann dann an einer speziellen Befundungsstation beurteilt werden. Zusätzlich zur Mammographie werden Brüste und Lymphabflussstationen abgetastet und mögliche notwendige Zusatzuntersuchungen – oft Sonographie bei dichter Brust, seltener MRT – in Absprache mit Patient und Überweiser durchgeführt.
Falls ein abklärungsbedürftiger Befund erhoben wurde, können ambulant Gewebeproben, so genannte Biopsien, durchgeführt werden. Das ist oft unter Ultraschallkontrolle möglich. Sollte der Befund jedoch lediglich mammographisch, z.B. in Form von Mikrokalk, sichtbar sein, steht uns ein stereotaktisches Vacuumbiopsiesystem mit einem Liegend-Untersuchungstisch zur Verfügung. Hier können mit einem minimal-invasiven Verfahren Gewebeprobeentnahmen mit anschließender Clip-Markierung erfolgen oder präoperative Drahtmarkierungen nicht tastbarer Befunde zielgenau und möglichst komfortabel für die Patientin durchgeführt werden.
Alle von uns angefertigten Mammographie-Aufnahmen unterliegen einer Doppelbefundung. Ebenso führen wir regelmäßig Fallbesprechungen mit den zuweisenden und behandelnden Fachkollegen durch.